Blasmusik-Radiotipps für April
Blasmusiksendungen auf BR Heimat im April
4. April (Karsamstag), 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Marinus Weidinger
In dieser Sendung sind mit dabei: die Blaskapelle Ainring, die Musikkapelle Bernbeuren, die Stadtkapelle Deggendorf, der Musikverein Eichenau, das Symphonische Blasorchester Grünwald, die Stadtkapelle Passau, die Pollinger Blasmusik, die Stadtkapelle Rosenheim, die Blaskapelle Ruhmannsfelden, die Tölzer Stadtkapelle, die Stadtkapelle Weilheim und andere.
4. April (Karsamstag), 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Karlheinz Brand
Stille, Hoffnung, Osterlicht: Bläserklänge zwischen Passion und österlicher Freude
Wenn in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag die Osternacht gefeiert wird, endet damit auch die Passionszeit und die Osterzeit beginnt. Mit Musik von Gabrieli, Dvořák und Mahler spannt das »Blasmusikkonzert« einen besonderen Bogen – zwischen der Stille der Grabesruhe und der leisen, aber unüberhörbaren Vorfreude auf die Auferstehung.
Bevor die Osterkerze angezündet wird und der Osterhase seine Eier versteckt, sind im »Blasmusikkonzert« nochmal ruhige Bläserklänge zu hören. Mit dabei sind Colours of Brass, der Musikverein Gartenstadt aus Bad Neustadt/Saale, das Tubaquartett des Heeresmusikkorps Veitshöchheim, das Bläserensemble Paul Schemm und andere.
11. April, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Werner Aumüller
Geschichten, Grüße, Emotionen: Ihre Musikwünsche im »Treffpunkt Blasmusik«
Ein Lied zum Mitsingen, ein Ohrwurm, den man nicht wieder loswird, oder ein Musikstück, das mit einem ganz besonderen Erlebnis verbunden ist: Es gibt viele Gründe, warum man manche Melodien einfach gern hört. Werner Aumüller erfüllt im »Treffpunkt Blasmusik« immer wieder Musikwünsche von Hörerinnen und Hörern. Diesmal steht wieder eine ganze Sendung im Zeichen der Wunschmusik mit Klassikern, die nostalgische Erinnerungen wecken, kaum gespielten Raritäten und aktuellen Blasmusik-Hits.
11. April, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Stephan Ametsbichler
Komponistentreffen in Rom
Die Ewige Stadt: Sie blieb auch nach dem Untergang des antiken römischen Weltreichs ein Zentrum der Kultur und der Musik. Im 16. Jahrhundert stand hier ein gewisser Giovanni Perluigi aus dem nahegelegenen Palestrina als »magister cantorum«, Sänger und Komponist in den Diensten des Vatikan.
Etwa 400 Jahre später wurde die Stadt am Tiber zum Stützpunkt des Opernkomponisten Pietro Mascagni. Und nach ihm waren es Nino Rota und Ennio Morricone, die die Filmkulissen von Cinecittà zum Erklingen brachten. Sie alle scharen sich um den großen Impressionisten und Verehrer alter Musik, Ottorino Respighi, der mit einem ganz eigenen Stil dafür sorgte, dass auch die italienische Orchestermusik des 20. Jahrhunderts in den Fokus internationaler Anerkennung rückte.
Unterstützt wird sie dabei unter anderem vom Schwäbischen Jugendblasorchester, der Stadtkapelle Memmingen und dem Musikverein aus dem saarländischen Ormesheim.
18. April,11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Dominik Glöbl
100 Jahre Allgäu-Schwäbischer Musikbund
Ein Interview mit Präsident Franz Josef Pschierer, Geschäftsführer Joachim Graf, Elisabeth Schröppel (Dirigentin der Trachtenkapelle Oberndorf am Lech), Elisabeth Götz (Vorständin vom Musikverein Maihingen) und Lukas Bruckmeyer vom Donauton Studio.
Musik gibt’s von Orchestern und Blaskapellen des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes; außerdem werden Musikwünsche der Gesprächspartner und von Zuhörern erfüllt.
18. April, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Karlheinz Brand
Alles Gute! Zum 65. Geburtstag von Franco Cesarini
Am 18. April 1961 wurde im schweizerischen Bellinzona Franco Cesarini geboren. Schon in der Kindheit war seine Neigung zur Musik zu erkennen: Er war Mitglied eines Kinderchors, lernte Klavier, später dann Flöte, und begann schließlich im Alter von 16 Jahren ein Musikstudium in Mailand.
Im Lauf der Zeit widmete er sich immer mehr dem Dirigieren und Komponieren und entdeckte schließlich auch die Welt der Blasmusik für sich. 1989 wurde er zum Professor für Blasorchesterleitung am Zürcher Konservatorium ernannt; er ist international als Gastdirigent unterwegs und darüber hinaus ein gefeierter Komponist, dessen Werke auf der ganzen Welt gespielt werden.
Zum 65. Geburtstag von Franco Cesarini gratulieren im »Blasmusikkonzert« das Symphonische Blasorchester Volkach, die Ulmer Knabenmusik, das Jugendblasorchester Kürnach, das Bundesgrenzschutzorchester München und andere.
25. April, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Werner Aumüller
Die akustika – Treffpunkt für Musiker, Instrumentenbauer und Branchenexperten
Vom 24. bis 26. April findet die internationale »Messe für Musik« bereits zum vierten Mal in der Messe Nürnberg statt. Rund 250 Aussteller aus 20 Ländern präsentieren handwerklich gebaute Instrumente, die vor Ort ausprobiert werden können.
Workshops, Konzerte und ein umfangreiches Rahmenprogramm laden zum Entdecken und Netzwerken ein. Im Fokus steht 2026 das Akkordeon als »Instrument des Jahres«. Zu den musikalischen Highlights zählen unter anderem das Heeresmusikkorps Veitshöchheim, das Nürnberger Akkordeonorchester sowie eine original Stradivari-Geige und ein »Magical Duduk«.
25. April, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Stephan Ametsbichler
Frühlingsstimmen – Sie vertreiben den Winter: kreativ, vielfältig, laut und leise.
Als »Frühlingsstimmen-Walzer« hat ihnen Johann Strauß einen kraft- und lustvollen Charakter gegeben, der Amerikaner Alfred Reed in »The Hounds of Spring« einen jugendlich-übermütigen und Johan de Meij in »Spring« einen, der in zwei schwedischen Volksliedern das magische Wiedererwachen der Natur erlebbar werden lässt.
Wo immer uns die Stimmen des Frühlings begegnen, kommt die Freude darüber, den dunklen, kalten Winter überwunden zu haben, zum Ausdruck – und mit ihr die Hoffnung auf neues Leben.