FAQ

Alle Fragen zu Wettbewerben, Musikerleistungsabzeichen und mehr...

Corona

  • Wo finde ich Informationen zu den aktuellen Corona-Regelungen?

    Die aktuellen Vorschriften werden immer als Neuigkeiten bei unseren "News" auf der Startseite angezeigt:

    Aktuelle Vorschriften zum Musizieren in der Corona-Pandemie

    Unsere Informationen orientieren sich immer an den Veröffentlichungen der Bayerischen Staatsregierung bzw. des Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

  • Darf ich aktuell Proben durchführen?

    Ja, ab Freitag, 21. Mai 2021 sind Proben im Laienmusikbereich in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tages-Inzidenz unter 100 erlaubt. Für die Proben gilt derzeit generell eine Personenbegrenzung von max. 10 Personen (inkl. Dirigent, Ensembleleiter etc.) in geschlossenen Räumen bzw. von max. 20 Personen im Freien.

    Uns ist bewusst, dass die Begrenzung der Mitglieder bei einer Probe nach Zahlen nicht nachvollziehbar ist. Unser nächster Schritt ist, diese Anzahl an die Größe des entsprechenden Probenraumes anzupassen. Momentan sind aber die oben genannten Zahlen die Vorgaben, an die wir uns alle halten müssen.

    Bitte beachten Sie die weiteren Rahmenbedingungen bei Ihrer Planung:

    mehr Infos

  • Datenschutz-Grundverordnung

  • Worum geht es eigentlich bei der EU-DSGVO?

    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht wurden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden.

    Die neue EU-weite Datenschutz-Grundverordnung trat am 25.5.2018 in Kraft.

  • Welche Vereine sind von der EU-DSGVO betroffen?

    Im Grunde sind alle Vereine betroffen, denn jeder Verein "verarbeitet" in irgendeiner Form Daten.

  • Wer ist für die Umsetzung der DSGVO im Verein zuständig?

    Der Datenschutz im Verein ist Chefsache! Der Vorsitzende kann sich zwar helfen lassen, aber er bleibt verantwortlich dafür, dass die EU-Datenschutzgrundverordnung umgesetzt wird.

  • Wie kann man das DSGVO-Thema angehen?

    Zuerst sollte man die Themen angehen, die "augenfällig" sind, also Impressum und Datenschutzerklärung auf der Homepage und auch Impressum auf der Facebook-Seite.

    Hilfreich bei der Erstellung dieser beiden Erklärungen sind sog. "Generatoren", die es im Internet zu finden gibt. Der beratende Anwalt des Bayerischen Blamusikverbands empfiehlt aktuell den Generator der Seite www.ratgeberrecht.eu.

    Als nächsten Schritt sollte man eine Bestandsaufnahme machen,

    - wer im Verein alle Zugriff auf personenbezogene Daten hat
    - welche Daten im Verein gespeichert werden
    - an wen diese Daten weitergegeben werden.

    Diese Informationen sind dann in eine Datenschutzerklärung bzw. Datenschutzordnung zu formulieren. Muster dafür gibt es auf der BBMV-Website.

    Der nächste Schritt ist dann die Erstellung des Verarbeitungsverzeichnisses. Auch hierfür gibt es Muster auf dieser Website.

    Darüber hinaus sind noch organisatorische und technische Sicherungsmaßnahmen zu überlegen!

  • Gibt es Literatur speziell für Vereine?

    Literatur ausschließlich für Vereine ist selten. Aber einen ersten guten Überblick gibt es auf der Homepage des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht. Dort gibt es kurz und knapp Informationen speziell für Vereine.

  • Müssen wir für unsere Mitglieder etwas machen?

    Für die aktuellen Mitglieder müssen keine Datenschutzerklärungen nachgefordert werden. Hier reicht die bisherige Information aus.

    Für neue Mitglieder ist eine Information über die gespeicherten personenbezogenen Daten und deren Verwendung und Weitergabe notwendig. Hier empfiehlt es sich auf der Rückseite des Mitgliedsantrags einen Datenschutzhinweis aufzunehmen und sich diesen unterschreiben zu lassen.

    Darüber hinaus sollte jeder Verein eine Datenschutzordnung/-richtlinie oder Ähnliches erlassen. Am sinnvollsten als Ordnung (= Anhang der Satzung).

    Allgemein empfiehlt es sich, die Umsetzung der DSGVO den Mitgliedern bekannt zu machen, beispielsweise im Rahmen einer Mitgliederversammlung oder in der Vereinszeitschrift.

  • Ehrenamtsnachweis Bayern

  • Was ist der Ehrenamtsnachweis Bayern?

    Der Ehrenamtsnachweis Bayern ist mehr als eine Urkunde. Zusätzlich zu den Ehrungen, die jeder Verein und Verband in seiner Ehrungsordnung verankert hat, ist der Ehrenamtsnachweis ein Schriftstück mit der Unterschrift der Staatsministerin für Arbeit und Soziales, das die im Ehrenamt erworbenen Fähigkeiten dokumentiert.

    Mit dem Ehrenamtsnachweis kann ein ganz konkreter Nutzen verbunden werden: Mit ihm können die sogenannten »Soft Skills« nachgewiesen werden, die heute so wichtig sind. Schließlich beweist jeder Ehrenamtliche in seiner täglichen Arbeit Teamfähigkeit, soziale Kompetenz und dergleichen mehr – was eben Arbeitgeber heute so wissen wollen.

    Dieser Nachweis kann beispielsweise in Bewerbungsmappen eingelegt werden, damit der potenzielle Arbeitgeber gleich sieht, dass er einen engagierten und kompetenten Menschen vor sich hat. Übrigens: nicht nur Jugendliche profitieren an dieser Stelle vom Ehrenamtsnachweis, sondern auch gestandene Arbeitnehmer, die sich beruflich umorientieren wollen.

    Auch der Arbeitgeber freut sich, wenn er nicht erst umständlich erfragen muss, was der Bewerber für Qualitäten hat, die nicht aus seinen beruflichen oder Schulzeugnissen hervorgehen. Und für den Verein, der ein Mitglied mit dem Ehrenamtsnachweis auszeichnet, bedeutet dieser eine gute und praktische Erweiterung der eigenen Ehrungsmöglichkeiten.

  • Wo kann der Ehrenamtsnachweis beantragt werden?

    Für alle, die in einem bayerischen Chor, Orchester oder Musikverein tätig sind, ist für die Erteilung des Ehrenamtsnachweises der Bayerischen Musikrats e.V. (BMR) zuständig.

    Gehen Sie bei der Beantragung wie folgt vor:

    - Laden Sie das Antragsformular von der Website des BMR herunter..
    - Füllen Sie das Antrangsformular aus und senden Sie es an die BMR-Geschäftsstelle:

    Bayerischer Musikrat e.V.
    Sandstraße 31
    80335 München

    Gerne können Sie Sie sich bei Fragen auch an Max Kriesmair wenden:
    Email: max.kriesmair@musikinbayern.de
    Tel.: 089 / 520464-14

  • GEMA

  • Wo finde ich eine Zusammenfassung über den GEMA-Rahmenvertrag?

    Der GEMA-Rahmenvertrag und seine Inhalte werden vom BBMV unter dem Menüpunkt GEMA vorgestellt.

  • Muss ich pauschal abgegoltene Veranstaltungen melden und dafür auch Musikfolgen abgeben?

    Auch für pauschal abgegoltene Veranstaltungen müssen die Musikfolgen abgegeben werden. Nur so bekommen unsere Blasmusik-Komponisten auch ihre Tantiemen von der GEMA.

    Zudem ist die GEMA laut Rahmenvertrag berechtigt, für nicht-abgegebene Musikfolgen eine "Straf"gebühr zu berechnen ... und sie tut dies auch!

  • Müssen Ständchen gemeldet werden und wenn ja, welche?

    Ständchen müssen gemeldet werden, sofern

    a) der Musikverein Veranstalter des Ständchens lt. Rahmenvertrag ist
    b) das Ständchen öffentlich ist

    Nur öffentliche Musikaufführungen müssen bei der GEMA gemeldet werden.

    Was bedeutet aber nun öffentlich im Sinne der GEMA?

    Der FAQ-Bereich der GEMA gibt hier Hinweise: Auf die Frage, wann die Nutzung eines Musikwerks öffentlich und damit lizenzpflichtig sei, gibt es zwar keine eindeutige Antwort. Persönliche Verbundenheit der Teilnehmer untereinander (wie zum Beispiel bei einem Ständchen für ein Ehrenmitglied im Rahmen einer privaten Feier oder nur mit der Blaskapelle) spricht dafür, dass die Veranstaltung nicht öffentlich und damit nicht lizenzpflichtig ist. Je größer aber die Teilnehmerzahl einer Veranstaltung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Veranstaltung öffentlich ist, weil die Personen nicht persönlich miteinander verbunden sein können.

  • Wie kann ich mich zum GEMA-Portal anmelden?

    Inzwischen läuft die GEMA-Meldung von Veranstaltungen über das GEMA-Portal. Eine Anleitung zur Registrierung und Anmeldung finden Sie hier. Bei Fragen können Sie sich auch gerne an die Geschäftsstelle wenden.

  • Juniorprüfung

  • Querflöte

    Anforderung Querflöte

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Klarinette

    Anforderung Klarinette

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden.Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Saxofon

    Anforderung Saxofon

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden.Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Oboe

    Anforderung Oboe

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Fagott

    Anforderung Fagott

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Trompete und Flügelhorn

    Anforderung Trompete und Flügelhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Waldhorn

    Anforderung Waldhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Tenorhorn

    Anforderung Tenorhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Bariton

    Anforderung Bariton

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Posaune

    Anforderung Posaune

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Tuba

    Anforderungen Tuba

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Schlagzeug

    Anforderung Schlagzeug

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violin- oder Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Spielmannsflöte

    Anforderung Spielmannsflöte

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Spielmannstrommel

    Anforderung Spielmannstrommel

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Lyra

    Anforderung Lyra

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Fanfare

    Anforderung Fanfare

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Künstlersozialkasse (KSK)

  • Was ist die Künstlersozialkasse (KSK)?

    Die Künstlersozialkasse (KSK) bietet selbständigen Künstlern und Publizisten sozialen Schutz in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Wie Arbeitnehmer zahlen sie nur etwa die Hälfte der Versicherungsbeiträge; die andere Beitragshälfte trägt die Künstlersozialkasse (KSK). Der Anteil der KSK refinanziert sich zum Teil durch Pflichtabgaben von „Unternehmen“, die künstlerische und publizistische Leistungen in Anspruch nehmen und verwerten (Verwerter). Dazu zählen auch gemeinnützige Vereine.

  • Was soll ich tun, wenn ich ein Schreiben von der KSK bekomme?

    Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die Geschäftsstelle Ihres Verbandes.

  • Wertungsspiele

  • Wer kann an einem Wertungsspiel teilnehmen?

    Teilnehmen können alle Musizierformen der Blasmusik. Vom "Spiel in kleinen Gruppen" (Ensembles) über Spielleute und Trommlerzügen, bis hin zum großen sinfonischen Blasorchester.

    Musikalisch ist ein Wertungsspiel mit konzertanter Blasmusik oder auch traditioneller Blasmusik möglich.

    Die Teilnahme ist innerhalb einer Leistungsstufe (Bsp. Mittelstufe) möglich. Es gibt aber auch die Möglichkeit außerhalb von Leistungsstufen im sogenannten "Kritikspiel" anzutreten.

    Nicht zu vergessen auch die Marschmusik-Wertung, die einen weiteren Bereich darstellt.

  • Wie kann man sich zum Wertungsspiel anmelden?

    Ausrichter eines Wertungsspiels sind in der Regel die Bezirke des Blasmusikverbände. Der Bezirk führt das Wertungsspiel in Kooperation mit Vereinen, oft im Zusammenhang mit einem Bezirksmusikfest durch. Etwa ein halbes Jahr vor dem Wertungsspiel erfolgt eine Abfrage der Teilnahme an die Bezirkskapellen. Externe Kapellen können sich direkt beim Veranstalter melden.  Ansprechpartner im Bezirk ist hier in der Regel der Bezirksdirigent.

  • Was soll gespielt werden? Wie ist das mit den Pflicht- und Selbstwahlstücken?

    In der "Konzertwertung" sind zwei Stücke zu spielen:

    - In der Grund- und Unterstufe sind das zwei Selbstwahlstücke.
    - Von der Mittelstufe bis zur Extraklasse ein Pflichtstück und ein Selbstwahlstück.

    Dazu gibt es eine Pflichtwahlliste des BDMV, aus der ab der Mittelstufe mindestens ein Stück gewählt werden muss. Steht das Selbstwahlstück nicht in dieser Liste, muss es vom Verbandsdirigenten eingestuft werden. Die Verlagseinstufung ist hier nicht relevant.

    In der "Traditionellen Wertung" müssen drei Stücke, ein Marsch, eine Polka und ein Walzer gespielt werden. Hier gibt es ebenfalls eine Pflichtwahlliste.

    Selbstwahlstücke außerhalb dieser Liste können nicht gespielt werden.

  • Nach welchen Kriterien werden die Stücke eingestuft?

    Dafür gibt es einen umfangreichen Kriterienkatalog. Die wichtigsten Komponenten für die Einstufung sind:

    - Werklänge
    - formale Struktur
    - rhythmische Gliederung
    - tonaler Aufbau
    - Tonumfänge in den Instrumenten
    - technische Anforderungen
    - rhythmische Anforderungen
    - notwendige Besetzung.

  • Gibt es für ein Wertungsspiel Zuschüsse?

    Ja, es können Zuschüsse für Wertungsspiele beantragt werden:

    - bei Konzertwertung, traditioneller Blasmusikwertung und Kritikspiel für Orchester 200,-€ und für Ensembles 60,-€
    - bei Teilnahme an der Marschmusik 60,-€

  • Welchen Einfluss hat die Besetzung auf das Ergebnis?

    Ziel jedes Orchesters sollte es sein, das Klangbild der Komposition so originalgetreu wie möglich wiederzugeben. Das ist nicht immer möglich. Solistische Stellen können auch von einem anderen Instrument wiedergegeben werden, dabei ist darauf zu achten, dass das Ersatzinstrument lagengetreu und weitestgehend klangähnlich eingesetzt wird.

    Problematisch sind Klanglöcher im Orchesterklang, wenn z.B. der Alt-Bereich aufgrund fehlender Waldhörner und Saxophone nur durch die 3. Klarinetten abgebildet wird. Oder Akkordfragmente, aufgrund fehlender Instrumente. Bei solchen Problemen sollten Sie lieber ein passenderes, auf das Orchester besser zugeschnittenes Stück wählen.

  • Was ist das Wertungsgespräch?

    Das Wertungsgespräch ist die wichtigste Komponente eines Wertungsspiels. In einem Gespräch teilt der Juror dem Dirigenten seine Einschätzung des Vortrags und des Orchesters mit. Stärken und Schwächen werden angesprochen, Handlungsansätze für das Orchester gemeinsam überlegt und Hinweise für die Weiterentwicklung des Orchesters gegeben. Zum Gespräch können auch weitere Musiker, der 2. Dirigent, Vorstand oder Registerführer mitkommen.

  • Was ist eine Besetzungsliste? Wie ist das mit Aushilfen?

    In die Besetzungsliste, die das Orchester vor der Wertung auszufüllen hat, wir die tatsächliche Musikeranzahl und die Verteilung auf die unterschiedlichen Instrumente eingetragen. Diese ist eine Grundlage für die Bewertung der Juroren.

    Der Vortrag soll den tatsächlichen Leistungsstand eines Musikvereins ohne Aushilfen widerspiegeln. In besonderen Fällen (z.B. Krankheit) können Aushilfen hinzugezogen werden. Der BBMV geht aber davon aus, dass jeder Verein ausschließlich mit den Musikern antritt, die dem Verband auch als Musiker des Vereins gemeldet sind.

  • Was ist der aktuell gültige Feldschritt?

    Der Feldschritt für das Jahr 2021 ist die Nummer 1.

  • Marschmusik

  • Welcher Feldschritt gilt dieses Jahr?

    Der aktuelle Feldschritt wird jedes Jahr vom Bayerischen Blasmusikverband auf der Seite Musik in Bewegung bekannt gegeben.